Die Überschrift beschreibt es in der Kurzform, tatsächlich hätte auch der BSV dieses Spiel gewinnen können.

Dem stand aber eine suboptimale Chancenverwertung entgegen: Einige Würfe von den Außenpositionen – zu Zeiten spektakulär geworfen, gehoben, gedreht – fanden da nicht den Weg über die Torlinie. Dazu noch Würfe frei vorm Torwart – nach dem Schlußpfiff fehlten die in der Bilanz.

Zunächst beim 5:1 für den BSV kam es darauf noch nicht an. Als das Spiel aber auf und ab wogte, der Spielstand überwiegend 2 Tore zur Differenz hatte, fehlten in der Endabrechnung eben diese ungenutzten Möglichkeiten.

Dazu zählen auch die 7-Meter-Würfe, von deren zugestandenen Vier nur die Hälfte an der Abzeigetafel auch zählbar wurden.

Dennoch kann den Männern des BSV eine kämpferische Partie bescheinigt werden, in der nur besagte Chancenverwertung als Vorwurf bliebe. Auch der Umstand, daß der sportliche Gegner auf Bank und Spielfeld doch mehr Masse aufzubieten hatte, gab einen zusätzlichen Ausschlag.

Allerdings für diesen gewissen Seltenheitswert wollte der BSV lieber vorn sein: Gerade hatten 2 Spieler des Gastes im Gleichschritt auf der Arme-Sünder-Bank für 2 Minuten Platz genommen, da wollte der BSV nicht nachstehen:

Dieser Punkt geht klar an den BSV – schließlich nahm man eben diesen Gleichschritt auf, jedoch saß schon ein BSVer ebenda: Nun standen sich 3 vom BSV den 4 von Eibau/Zittau gegenüber. Vielleicht spielte die Erfahrung hinein, daß der BSV mit Überzahl nichts anzufangen weiß: Eine Solche von 6 gegen 4 für den BSV jedenfalls ging 0:1 verloren.

Merke! Vorwärts in die Unterzahl und mit dem berühmten Haken daran:

Auf zum nächsten Spiel!

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